Schwarz/weiß, Frauen/Männer, liberal/konservativ, Jesus/Bush
(Rubrik: Ideen_fuer_eine_Zukunft)
Jimmy Carter ist gegen Fundamentalisten. Bill Clinton auch. Und viele andere US-Amerikaner sind auch gegen Fundamentalisten.
Und zwar gegen christliche Fundamentalisten, die sich in den Reihen der Baptisten in den USA in den letzten Jahrzehnten breitgemacht haben, vorzugsweise aus dem Süden des Landes.
Heute morgen hörte ich im Radio einen Bericht (MP3, Deutschlandfunk, Autor: Jacobi, Isabelle). Und kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Zwar war mir bekannt, daß christliche Fundamentalisten in den USA stark an Einluß gewonnen haben. Aber ich wußte nicht, daß bestimmte Gruppen so weit gehen, daß sie Schwarzen und Frauen Rechte innerhalb der Kirche absprechen. Oder sogar ihrer urchristlichen Grundlage die Basis entzogen haben.
Daher auch die Überschrift - das erste Wort in jedem Begriffspärchen steht für einen aufgeklärten Baptismus, das letztere für sein konservatives Gegenstück, so wie im Radiobericht dargestellt.
Ich finde nämlich, daß wir den islamistischen Fundamentalismus genau im Blick behalten sollten, aber dabei nicht den christlichen Fundamentalismus aus dem Auge verlieren sollten, denn dieser ist tendenziell sogar schlimmer, da er sich unter dem Deckmäntelchen der christlichen Lehre verbreitet hat. Und Extremisten auf beiden Seiten brauchen wir eigentlich nicht, denn die schaukeln sich im Grunde nur hoch, während der Rest eigentlich eher gelassen miteinander umgehen will.
Und zwar gegen christliche Fundamentalisten, die sich in den Reihen der Baptisten in den USA in den letzten Jahrzehnten breitgemacht haben, vorzugsweise aus dem Süden des Landes.
Heute morgen hörte ich im Radio einen Bericht (MP3, Deutschlandfunk, Autor: Jacobi, Isabelle). Und kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Zwar war mir bekannt, daß christliche Fundamentalisten in den USA stark an Einluß gewonnen haben. Aber ich wußte nicht, daß bestimmte Gruppen so weit gehen, daß sie Schwarzen und Frauen Rechte innerhalb der Kirche absprechen. Oder sogar ihrer urchristlichen Grundlage die Basis entzogen haben.
Daher auch die Überschrift - das erste Wort in jedem Begriffspärchen steht für einen aufgeklärten Baptismus, das letztere für sein konservatives Gegenstück, so wie im Radiobericht dargestellt.
Ich finde nämlich, daß wir den islamistischen Fundamentalismus genau im Blick behalten sollten, aber dabei nicht den christlichen Fundamentalismus aus dem Auge verlieren sollten, denn dieser ist tendenziell sogar schlimmer, da er sich unter dem Deckmäntelchen der christlichen Lehre verbreitet hat. Und Extremisten auf beiden Seiten brauchen wir eigentlich nicht, denn die schaukeln sich im Grunde nur hoch, während der Rest eigentlich eher gelassen miteinander umgehen will.
Tags: USA, Baptismus, SouthernBaptistConvention, christlicherFundamentalismus
Macsico - Mi, 13. Feb 2008, 15:26 - in: Ideen_fuer_eine_Zukunft
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