Kurz & leere Plätze
(Rubrik: Kabarett_und_Comedy)
22:03 Uhr - ich bin schon wieder zuhause.
Dabei hieß das Programm «Reich & sexy in zwei Stunden» und begann um 20:07 Uhr. Nettospielzeit ohne Pause waren jedoch etwa 75 bis 80 Minuten. Bereits nach den ersten 38 Minuten schaute ich erstaunt auf meine Uhr, als es in die Pause ging.
Von den ca. 75 Plätzen waren geschätzt ca. 60 belegt, und der Frauenanteil war mit ca. 80 bis 90% sehr hoch. Soviel zum Rahmen.
Das Programm war eine Mischung aus Gesang, Tanz und kleinen Sketchen. Als Mischung fand ich es OK, es waren auch gute Nummern drin enthalten, doch einige kleine Sketche erinnerten mich fatal an den «gespielten Witz» aus der Frühphase von Dieter Hallervordens künstlerischem Schaffen. Kurze Pointen, durch die Spielweise künstlich in die Länge gezogen.
Vielleicht bin ich auch schon zu abgebrüht oder zu trainiert, jedenfalls waren mir einige Pointen schon zu einem teilweise frühen Zeitpunkt klar, noch während auf den Höhepunkt zugesteuert wurde.
Oder ich mag kleine, nicht zusammenhängende Nummernabfolgen nicht mehr, die zu kurz sind, als daß man sie sich wirklich merken könnte.
Eventuell war ich auch zu müde wegen meiner gestrigen Zug-Odyssee.
Auf alle Fälle hatten wir nicht wenige Lachpausen. Die hatten die Zuschauer bei Fatihland nicht. Vielleicht war ich auch das falsche Zielpublikum? Oder die beiden sind noch in der Frühphase ihres Kabarettistinnendaseins?
Ein Plakat habe ich nach Rückfrage mit den goldbekHaus- Kassenteam mitgenommen. Das gefällt mir nämlich wirklich.
Dabei hieß das Programm «Reich & sexy in zwei Stunden» und begann um 20:07 Uhr. Nettospielzeit ohne Pause waren jedoch etwa 75 bis 80 Minuten. Bereits nach den ersten 38 Minuten schaute ich erstaunt auf meine Uhr, als es in die Pause ging.
Von den ca. 75 Plätzen waren geschätzt ca. 60 belegt, und der Frauenanteil war mit ca. 80 bis 90% sehr hoch. Soviel zum Rahmen.
Das Programm war eine Mischung aus Gesang, Tanz und kleinen Sketchen. Als Mischung fand ich es OK, es waren auch gute Nummern drin enthalten, doch einige kleine Sketche erinnerten mich fatal an den «gespielten Witz» aus der Frühphase von Dieter Hallervordens künstlerischem Schaffen. Kurze Pointen, durch die Spielweise künstlich in die Länge gezogen.
Vielleicht bin ich auch schon zu abgebrüht oder zu trainiert, jedenfalls waren mir einige Pointen schon zu einem teilweise frühen Zeitpunkt klar, noch während auf den Höhepunkt zugesteuert wurde.
Oder ich mag kleine, nicht zusammenhängende Nummernabfolgen nicht mehr, die zu kurz sind, als daß man sie sich wirklich merken könnte.
Eventuell war ich auch zu müde wegen meiner gestrigen Zug-Odyssee.
Auf alle Fälle hatten wir nicht wenige Lachpausen. Die hatten die Zuschauer bei Fatihland nicht. Vielleicht war ich auch das falsche Zielpublikum? Oder die beiden sind noch in der Frühphase ihres Kabarettistinnendaseins?
Ein Plakat habe ich nach Rückfrage mit den goldbekHaus- Kassenteam mitgenommen. Das gefällt mir nämlich wirklich.
Macsico - Fr, 16. Feb 2007, 22:05 - in: Kabarett_und_Comedy
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