Konsum-Tanz
(Rubrik: Kunst_und_Kultur)
more! more! more! ist der Versuch einer Zustandsbeschreibung von „Jung-Sein“ in einer Welt, in der Konsum alles ist. In der ein unstillbares Verlangen nach mehr und der Würgereiz der Übersättigung zwanghaft ineinander greifen. In der die Identifikation über einen Markenfetischismus zu uniformer Gleichmacherei aufruft, und Glamour die Erfüllung aller Sehnsüchte vorgaukelt. (Quelle: Tanzinitiative Hamburg e.V. - more! more! more! Uraufführung 27.06 - 01.07.2007)
Laut einem der aufnehmenden Kameraleute dort war heute der beste Tag - weil es nicht während der Aufführung regnete, was sowohl fürs Filmen gut war und das auch für höhere Besucherzahlen sorgte. Hamburg hatte mehr als ausreichend Regen in den letzten Tagen, was für eine Freiluftveranstaltung in diesem Sommer kein kleines Risiko ist.
Es war schrill, es war gut, es war witzig und es war anstrengend. Weil die Aufführung in Containern stattfand, von denen jeweils drei Stück übereinander und nebeneinander gestapelt waren, gab es gleichzeitig 9 Bühnen mit insgesamt 12 Akteuren auf kleinstem Raum.
Und die gaben wirklich fast alles - das Spektrum reichte vom fast nackt (nur noch Unterwäsche) bis hier zu wilden Verrenkungen, lautem Brüllen, sich mit Essen einsauen und so nebenbei noch mit ca. 10 verschiedenen Verkleidungen jonglieren - teilweise im 30 Sekunden-Takt. Das ganze untermalt von moderner Musik, gemeinsamen Sprechgesängen, einer Lightshow in den Containern und gleichzeitig ablaufenden Bewegungen.
Eine runde Stunde kam so zusammen, und am Ende waren alle Anwesenden begeistert. Wir haben sie ca. fünf oder sechs mal wieder nach vorne geklatscht, bevor wir dann von ihnen abgelassen haben. ;-)
Die über 370 Fotos (Serienauslöser!) muß ich erstmal sichten, bevor ich die besten dann hochlade.
Siehe auch:
Laut einem der aufnehmenden Kameraleute dort war heute der beste Tag - weil es nicht während der Aufführung regnete, was sowohl fürs Filmen gut war und das auch für höhere Besucherzahlen sorgte. Hamburg hatte mehr als ausreichend Regen in den letzten Tagen, was für eine Freiluftveranstaltung in diesem Sommer kein kleines Risiko ist.
Es war schrill, es war gut, es war witzig und es war anstrengend. Weil die Aufführung in Containern stattfand, von denen jeweils drei Stück übereinander und nebeneinander gestapelt waren, gab es gleichzeitig 9 Bühnen mit insgesamt 12 Akteuren auf kleinstem Raum.
Und die gaben wirklich fast alles - das Spektrum reichte vom fast nackt (nur noch Unterwäsche) bis hier zu wilden Verrenkungen, lautem Brüllen, sich mit Essen einsauen und so nebenbei noch mit ca. 10 verschiedenen Verkleidungen jonglieren - teilweise im 30 Sekunden-Takt. Das ganze untermalt von moderner Musik, gemeinsamen Sprechgesängen, einer Lightshow in den Containern und gleichzeitig ablaufenden Bewegungen.
Eine runde Stunde kam so zusammen, und am Ende waren alle Anwesenden begeistert. Wir haben sie ca. fünf oder sechs mal wieder nach vorne geklatscht, bevor wir dann von ihnen abgelassen haben. ;-)
Die über 370 Fotos (Serienauslöser!) muß ich erstmal sichten, bevor ich die besten dann hochlade.
Siehe auch:
- More!more!more! - Körperkunst im Container (Hamburger Abendblatt)
Macsico - So, 01. Jul 2007, 23:56 - in: Kunst_und_Kultur
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