Terroristenfutter für Schäuble
(Rubrik: Doofene_Menschen)
Die Dachdeckerarbeiten sind nach 2,5 Monaten endlich beendet worden. Nun muss nur noch das Baugerüst abgebaut werden, und ich habe endlich wieder einen freien Blick in den Himmel aus meinem Bett.
Gemäß dem damit automatisch in Kraft tretenden geheimen Abkommen zwischen allen Handwerksbetrieben haben die Handwerker der im Umbau befindlichen Erdgeschoss-Ladenfläche somit die Lärmhoheit für dieses Gebäude übernommen. Eigentlich sollten die angekündigten Arbeiten bereit seit einem Monat laufen, aber irgendwie kamen sie nicht so richtig in die Hufe. Einer Nachbarin hatten sie aber letzte Woche schon mal praktischerweise das Wasser abgedreht, so daß sie abends von der Dienstreise heimkam und bei mir nachfagen musste, ob überall das Wasser nicht mehr gehen würde? Des Rätsels Lösung: der Wasserwerker des Umbaus von unten wußte nicht, wem der Hahn gehörte, und hat ihren einfach probehalber mal abgedreht - würde schon jemand kommen. Somit durfte der Installateur von unten dem Installateur von oben die Anfahrt bezahlen.
Ob der Panikbrief der Hausverwaltung in allen Bewohnerbriefkästen, daß sich der Mieter des Kellers Nr. 18 "kurzfristig" bei ihnen melden sollte, damit in Zusammenhang steht, weiß ich bisher noch nicht. Der zusätzliche Aushang einer anderen Nachbarin, daß nun bitte alle Dachbodenbesitzer schnellstens mal die Sammlung alle Gegenstände auf dem Dachboden durchforsten sollten, welche die Dachdecker in einer Regen-Notaktion schnell zusammenramschen mussten, betrifft mich zum Glück nicht, zeigt aber auf, was noch so alles abgelaufen ist, seitdem Handwerker das Haus in ihre Gewalt gebracht haben.
Aber zurück zur neuesten Aktion. Pünktlich wurden heute morgen kurz nach 7 Uhr gut hörbare massive Bohrarbeiten vorgenommen, die nach ca. 10 Minuten beendet wurden. Um kurz nach 8 Uhr wurde dann die bisher schärfste Waffe in Stellung gebracht: Metallarbeiten an den Heizungsrohren, dessen kreischend-lauter Lärm sich durch das gesamt Rohrsystem auch bis in meine Schlafzimmer fortpflanzte. Für die nächsten 30 Minuten habe ich ein Ohr aufs Kopfkissen gelegt und das andere mit einem Finger zugehalten. Später konnte ich streckenweise kaum telefonieren, da der weitere Lärm auch in angrenzenden Zimmern gut zu hören ist.
Das alles veranlasst mich zu nur einer Frage: Herr Schäuble, wann gebieten Sie endlich diesem Terrorregiment Einhalt? Vandalisierende Horden zerstören alles, was ihnen in den Weg kommt, um es dann unter Anwendung größtmöglichen Lärms wieder neu aufzubauen und dafür auch noch Geld zu verlangen! Bestimmt ist auch noch Geldwäsche mit im Spiel - sie nehmen dafür Geld und lassen es in undurchsichtigen Baustoffhandlungskanälen versickern!
Ihr Auftrag, Herr Schäuble!
Gemäß dem damit automatisch in Kraft tretenden geheimen Abkommen zwischen allen Handwerksbetrieben haben die Handwerker der im Umbau befindlichen Erdgeschoss-Ladenfläche somit die Lärmhoheit für dieses Gebäude übernommen. Eigentlich sollten die angekündigten Arbeiten bereit seit einem Monat laufen, aber irgendwie kamen sie nicht so richtig in die Hufe. Einer Nachbarin hatten sie aber letzte Woche schon mal praktischerweise das Wasser abgedreht, so daß sie abends von der Dienstreise heimkam und bei mir nachfagen musste, ob überall das Wasser nicht mehr gehen würde? Des Rätsels Lösung: der Wasserwerker des Umbaus von unten wußte nicht, wem der Hahn gehörte, und hat ihren einfach probehalber mal abgedreht - würde schon jemand kommen. Somit durfte der Installateur von unten dem Installateur von oben die Anfahrt bezahlen.
Ob der Panikbrief der Hausverwaltung in allen Bewohnerbriefkästen, daß sich der Mieter des Kellers Nr. 18 "kurzfristig" bei ihnen melden sollte, damit in Zusammenhang steht, weiß ich bisher noch nicht. Der zusätzliche Aushang einer anderen Nachbarin, daß nun bitte alle Dachbodenbesitzer schnellstens mal die Sammlung alle Gegenstände auf dem Dachboden durchforsten sollten, welche die Dachdecker in einer Regen-Notaktion schnell zusammenramschen mussten, betrifft mich zum Glück nicht, zeigt aber auf, was noch so alles abgelaufen ist, seitdem Handwerker das Haus in ihre Gewalt gebracht haben.
Aber zurück zur neuesten Aktion. Pünktlich wurden heute morgen kurz nach 7 Uhr gut hörbare massive Bohrarbeiten vorgenommen, die nach ca. 10 Minuten beendet wurden. Um kurz nach 8 Uhr wurde dann die bisher schärfste Waffe in Stellung gebracht: Metallarbeiten an den Heizungsrohren, dessen kreischend-lauter Lärm sich durch das gesamt Rohrsystem auch bis in meine Schlafzimmer fortpflanzte. Für die nächsten 30 Minuten habe ich ein Ohr aufs Kopfkissen gelegt und das andere mit einem Finger zugehalten. Später konnte ich streckenweise kaum telefonieren, da der weitere Lärm auch in angrenzenden Zimmern gut zu hören ist.
Das alles veranlasst mich zu nur einer Frage: Herr Schäuble, wann gebieten Sie endlich diesem Terrorregiment Einhalt? Vandalisierende Horden zerstören alles, was ihnen in den Weg kommt, um es dann unter Anwendung größtmöglichen Lärms wieder neu aufzubauen und dafür auch noch Geld zu verlangen! Bestimmt ist auch noch Geldwäsche mit im Spiel - sie nehmen dafür Geld und lassen es in undurchsichtigen Baustoffhandlungskanälen versickern!
Ihr Auftrag, Herr Schäuble!
Macsico - Mi, 05. Sep 2007, 13:13 - in: Doofene_Menschen
0 Kommentare - Kommentar verfassen - 372 Artikelaufrufe


