Wahlfreiheit
(Rubrik: Waehlerisch)
Die Wahl zur Hamburgischen Bürgerschaft steht am 24. Februar an. Ich hatte mich aufgrund dieses Aufrufs noch am gleichen November-Tag als Wahlhelfer gemeldet, da ich zwar geflucht habe über diese Wahlstiftnummer, mir aber auch klar war, daß Jammern alleine nicht hilft.
Aufgrund bisher ausbleibender Rückmeldung bei immer näher kommendem Termin telefonierte ich heute mit meinem zuständigen Bezirksamt, um abzuklären, ob ich überhaupt berufen werden würde.
Die Ansprechpartnerin erklärte kurz das Auswahlverfahren für normale Auszählungshelfer, welches nicht in den Bezirksämtern stattfinden würde - und fragte mich daher umgehend, ob ich auch als Wahlvorstand oder dessen Stellvertreter in einem Wahllokal antreten würde? Das wiederum wird in den Bezirksämtern durchgeführt, und da mittlerweile zu viele Zählhelfer, aber zu wenige Wahlvorstände vorhanden wären, suche man dringend nach Leuten, die sowohl dafür geeignet als auch bereit sind.
Nach einer Kurzvorstellung meinerseits war sie davon überzeugt, daß ich für beides geeignet wäre - und daher werde ich nun als Stellvertreter für ein Wahllokal in meiner Nähe vorgeschlagen. Damit hatte ich nun nicht gerechnet - aber nun habe ich endlich Terminklarheit.
Und einmalig auch mehr Aufwandsentschädigung, denn das Erfrischungsgeld wurde ja nachträglich im Dezember massiv angehoben, um das Wahlstiftdebakel noch auffangen zu können. Die nächsten Wahlen werden hoffentlich wieder ruhiger und vor allem kostengünstiger ablaufen. Persönlicher finanzieller Vorteil hin oder her - am Ende bezahlen wir doch immer selbst die Zeche, welche uns von den Politikern eingebrockt wurde.
Aufgrund bisher ausbleibender Rückmeldung bei immer näher kommendem Termin telefonierte ich heute mit meinem zuständigen Bezirksamt, um abzuklären, ob ich überhaupt berufen werden würde.
Die Ansprechpartnerin erklärte kurz das Auswahlverfahren für normale Auszählungshelfer, welches nicht in den Bezirksämtern stattfinden würde - und fragte mich daher umgehend, ob ich auch als Wahlvorstand oder dessen Stellvertreter in einem Wahllokal antreten würde? Das wiederum wird in den Bezirksämtern durchgeführt, und da mittlerweile zu viele Zählhelfer, aber zu wenige Wahlvorstände vorhanden wären, suche man dringend nach Leuten, die sowohl dafür geeignet als auch bereit sind.
Nach einer Kurzvorstellung meinerseits war sie davon überzeugt, daß ich für beides geeignet wäre - und daher werde ich nun als Stellvertreter für ein Wahllokal in meiner Nähe vorgeschlagen. Damit hatte ich nun nicht gerechnet - aber nun habe ich endlich Terminklarheit.
Und einmalig auch mehr Aufwandsentschädigung, denn das Erfrischungsgeld wurde ja nachträglich im Dezember massiv angehoben, um das Wahlstiftdebakel noch auffangen zu können. Die nächsten Wahlen werden hoffentlich wieder ruhiger und vor allem kostengünstiger ablaufen. Persönlicher finanzieller Vorteil hin oder her - am Ende bezahlen wir doch immer selbst die Zeche, welche uns von den Politikern eingebrockt wurde.
Macsico - Mi, 30. Jan 2008, 11:51 - in: Waehlerisch
0 Kommentare - Kommentar verfassen - 265 Artikelaufrufe


