Nun ... Freiburg hat eben so allerhand schrullige, altertümliche Relikte zu bieten!
Seien es die Melissa-Etheridge-Haarschüttlerinnen, eine seltene, aber zähe Spezies, die auf historischen Partys gelegentlich noch zu finden sind und die ungefähr zur gleichen Zeit den ersten Schleudergang eingelegt haben dürften wie besagte betagte Waschmaschinen ... oder auch auch scheinbar zeitlos-klassische Gewandungen im Öko-Moden-Bereich, die eine melancholische Aura von Betroffenheit für die Geschmacksnerven verbreiten.
Ist doch auch irgendwie liebenswürdig, dass nicht alles nach Perfektion strebt!
Bezüglich der "persönlichen" Relikte gebe ich Dir gerne recht - natürlich muss nicht alles glatt oder perfekt sein, Hauptsache, es bringt dem oder der Trägerin Spaß.
Es war auch eher als ein Klagen über die angetroffene Dienstleistungsqualität gemeint, die deutlich hinter das zurückfiel, was mir in den 90er Jahren (!) im Rhein-Main-Gebiet so an Waschsalons geboten wurde. Natürlich gibt es immer schwarze Schafe, aber in Freiburg hatte ich den Eindruck, daß es gleich eine ganze Herde von (Waschsalon-) Schafen war, die mir da begegnete.
Um auch mal was gutes über Freiburg zu sagen - mein Aufenthalt war für mich ein preiswertes Vergnügen, jedenfalls was Essen und Trinken anging. Auch Einkaufen war aus meiner höchstpersönlichen Sicht eines Fachhandels-orientierten Käufers gefühlt preiswerter als in Frankfurt oder Hamburg.
Und die netten Konzerte in schrägen kleinen Kneipen sind was sehr schönes und vor allem sehr überschaubares, was mir in Hamburg doch hier oder da deutlich abgeht. :-)
Mal gucken, was meine nächste "Runde" in Freiburg so alles an den Tag bringen wird. Auf alle Fälle schon mal Booja-Booja-Pralinen, deren Verfügbarkeit wurde mir heute per Telefon avisiert. ;-)
Letzte Bastion der Nicht-Perfektion
Seien es die Melissa-Etheridge-Haarschüttlerinnen, eine seltene, aber zähe Spezies, die auf historischen Partys gelegentlich noch zu finden sind und die ungefähr zur gleichen Zeit den ersten Schleudergang eingelegt haben dürften wie besagte betagte Waschmaschinen ... oder auch auch scheinbar zeitlos-klassische Gewandungen im Öko-Moden-Bereich, die eine melancholische Aura von Betroffenheit für die Geschmacksnerven verbreiten.
Ist doch auch irgendwie liebenswürdig, dass nicht alles nach Perfektion strebt!
;-)))
Es war auch eher als ein Klagen über die angetroffene Dienstleistungsqualität gemeint, die deutlich hinter das zurückfiel, was mir in den 90er Jahren (!) im Rhein-Main-Gebiet so an Waschsalons geboten wurde. Natürlich gibt es immer schwarze Schafe, aber in Freiburg hatte ich den Eindruck, daß es gleich eine ganze Herde von (Waschsalon-) Schafen war, die mir da begegnete.
Um auch mal was gutes über Freiburg zu sagen - mein Aufenthalt war für mich ein preiswertes Vergnügen, jedenfalls was Essen und Trinken anging. Auch Einkaufen war aus meiner höchstpersönlichen Sicht eines Fachhandels-orientierten Käufers gefühlt preiswerter als in Frankfurt oder Hamburg.
Und die netten Konzerte in schrägen kleinen Kneipen sind was sehr schönes und vor allem sehr überschaubares, was mir in Hamburg doch hier oder da deutlich abgeht. :-)
Mal gucken, was meine nächste "Runde" in Freiburg so alles an den Tag bringen wird. Auf alle Fälle schon mal Booja-Booja-Pralinen, deren Verfügbarkeit wurde mir heute per Telefon avisiert. ;-)