Rund_um_Apple_Computer

Di
15
Jan
2008

Macworld-Countdown
(Rubrik: Rund_um_Apple_Computer)

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By macsico at 2008-01-15

Um 9:00 AM PST / 18:00 Uhr MEZ beginnt Steve Jobs in San Francisco mit seiner Keynote für die diesjährige Macworld. Obige Uhren habe ich mir extra in mein Dashboard gelegt, um den Zeitunterschied im Auge zu behalten.

Und alle alle warten gespannt darauf, was er dieses Mal kurz vor Schluß hervorzaubern wird. Dann weiß ich heute Abend endlich, was ich mir in 1-2 Jahren kaufen werde aufgrund gefallener Preise. ;-)

Do
19
Jul
2007

Zeitenwandel
(Rubrik: Rund_um_Apple_Computer)

Aus dem aktuellen c't-Magazin:

Sonys Design PC hat äußerlich das Zeug, Apple die designbewusste Zielgruppe abspenstig zu machen. In puncto Software-Ergonomie ist man vom direkten Konkurrenten iMac jedoch meilenweit entfernt. Solange dies der Fall ist, kann man sich auch einen 20" iMac für 1500 Euro kaufen und diesen mit TV Tuner und einer Media Center Edition zum Medien PC pimpen - das nette Mac OS X hat man dann als Dreingabe dazu. (sha) (Quelle: Sven Hansen: "Design-Desktop", c't-Magazin Heft 15/2007, Seite 67f.)

Weiter hinten im Magazin finden sich ähnliche Töne:

Rechenspiele

Wie teuer ein Wohnzimmer-PC oder Heimserver im Mini-ITX-Format ist, zeigen folgende Beispielrechnungen: 1 GByte Speicher kostet derzeit - relativ unabhängig vom Typ - rund 40 Euro und eine 2,5"-Notebook-Festplatte mit 160 GByte bekommt man für 75 Euro, einen DVD-Brenner in Slimline-Ausführung für rund 60 Euro. Reicht die Rechenleistung des 1–GHz-C7 aus, so bleibt man inklusive Board (Fuzzy CN700T) und Gehäuse (Cubid 3688) knapp unter 410 Euro.
Deutlich mehr Rechenpower liefert eine Kombination mit Fuzzy 945GM2 und T5500-Notebook-Prozessor. Allerdings liefert das Netzteil des sonst interessanten Cubid-Gehäuses nicht genug Strom, sodass zusammen mit dem Travla-Gehäuse 708 Euro anfallen. Selbst mit einem billigen lntel-Desktop-Prozessor kostet ein System mit dem Commell-Board 714 Euro. Wer dazu noch einen leisen Kühler oder einen schnelleren Prozessor will, muss noch tiefer in die Tasche greifen.
Ab 619 Euro bietet Apple eine Basisversion (Core Duo 1,66 GHz, 512 MByte RAM, 60 GByte Platte) des Mac-Mini an. Der lässt sich zwar nur per USB aufrüsten, schlägt die Mini-ITX-Eigenbauten jedoch dank geringer Lärmentwicklung und schickem Design deutlich. Außerdem gibt es das Betriebssystem gleich mit dazu, eine Windows-Lizenz schlägt beim Eigenbau mit weiteren rund 100 Euro zu Buche.
(Quelle: Benjamin Benz: "Quadratisch, praktisch, ...", c't-Magazin Heft 15/2007, Seite 152ff.)

Diese beiden Artikel zusammen in einer Ausgabe waren der Auslöser für diesen Artikel. Das hätte es vor ein paar Jahren noch nicht gegeben, daß man verschiedene Apple-Geräte als preislich konkurrenzfähig zu Spezial-PCs oder eigenen Konfigurationen einstuft. Durch Apples Wechsel auf Intels x86-Plattform ergeben sich plötzlich ganz neue Sichtweisen, die früher so nicht möglich waren.

In früheren c't-Ausgaben war z.B. die Mini-ITX-Gehäuse eigentlich immer eine Empfehlung für Leute, die einen sehr kleinen und kompakten PC fürs Wohnzimmer haben wollten - heutzutage lohnt sich die Bastelei nur noch für spezielle Wünsche, und immer öfters tritt der Apple Mac mini an seine Stelle. Neben der Preisargumentation ist immer häufiger auch vom WAF die Rede, vom "Women's Acceptance Factor". Heutzutage muss ein Computer im Wohnzimmer auch gut aussehen, was die Frauen natürlich früher erkannt haben - und Apple natürlich. ;-)

Insgesamt scheint Apple sich also in den Herzen und Hirnen der c't-Redaktion deutlich weiter nach vorne gearbeitet zu haben, da Apples Hardware immer öfters nicht mehr als abgehobene Edel-Computer, sondern sogar als preisliche und vor allem einfach zu bedienende Alternative angepriesen wird.

Langsam bleiben nur noch die ewigen Bastelköpfe als Zielgruppe für wilde PC-Eigenkreationen mit Sonderanforderungen übrig, und der Rest of us kann recht gut mit Apple-Hardware die jeweiligen Bedürfnisse abdecken - und zwar wahlweise in Windows und immer öfters auch im Mac OS X. Darauf einen Toast. :-)

Fr
27
Apr
2007

Labyrinth ohne Ausweg
(Rubrik: Rund_um_Apple_Computer)

"Microsoft und Apple besitzen eine stark ausgeprägte Philosophie, die man an ihren Produkten klar ablesen kann", erklärt Rolston. "Für Microsoft ist Technik der Zweck, für Apple nur ein Mittel zum Zweck. Microsoft stellt die Systemarchitektur in den Mittelpunkt. Windows ist ein offenes Gebilde mit unendlichen Optionen zum An- oder Ausbau." Microsoft baue an seinem Labyrinth immer weiter an, setzt Rolston nach, und wage es nie, die Stellschraube zurückzudrehen. Vista ist für ihn das jüngste Beispiel des ausufernden Fortschritts: "Wenn ich ein Programmierer bin, ist das wunderbar, denn ich kann mir eine von Hunderten Lösungen suchen oder selbst schaffen. Bin ich aber ein normaler Nutzer, der etwas auf die einfachste, praktischste Art und Weise erledigen möchte, werde ich vor den Kopf gestoßen." (Quelle: brand eins 4/2007 - Die Schnittstelle, auch verfügbar als hübsches PDF, Hervorhebung durch mich)

So empfinde ich es auch - es ist ein Labyrinth. Und sie verbessern es nicht, nein, sie bauen es noch aus.

Schönes Beispiel dafür war mein MS Office 2003-Update (für Windows) vom Mittwoch. Meine Datenbankprogrammierung in Access zeigte mir etwas an, was ich für einen Fehler des Programms hielt. Fehler beseitigt man durch Updates, so mein Gedanke. Ich war bis zu diesem Zeitpunkt davon ausgegangen, daß mir der Händler die jeweils neueste verfügbare Version verkauft hatte - bei Apple bekommt man immer die jeweils neueste Version geliefert, also dachte ich, daß es bei Microsoft-Produkten auch so wäre.

Umso größer war mein Erstaunen, als die Suche nach Updates ergab, daß ich insgesamt 80 MB davon herunterladen sollte, die teilweise schon 1-2 Jahre alt waren. Nachdem dieses System mich sogar schon angeifert, daß ich meinen Desktop nicht aufräume, hält es wochenlang die Klappe, wenn wichtige, ältere Sicherheitsupdates fehlen (länger besitze ich Office 2003 noch nicht)?!?

Der Weg zu diesen Updates war Microsoft-typisch. Aus dem Programm wurde die Office-Webseite aufgerufen, die mir als erstes mitteilte, daß ich eine ActiveX-Komponente herunterladen müsste. Habe ich erlaubt. Dann wurde mir mitgeteilt, daß ich noch eine weitere ActiveX-Komponente herunterladen müßte. Habe ich auch erlaubt. Dann kam eine wundervoll unübersichtliche Webseite, die mir mindestens 10 verschiedene Möglichkeiten anbot, einige davon sogar mit großen Buchstaben. Die nahm ich dann.

Der Gipfel der Frechheit war der zusätzliche Hinweis, daß ich doch alles über die Windows-Update-Seite in einem Rutsch erledigen lassen könnte. Der Klick auf der Office-Seite schickte mich zur Windows-Update-Seite, die mich zur Office-Seite schickte, welche mich zur Windows-Update-Seite schickte ... you name it.

Microsoft sollte mal wieder abkupfern - bei Apple. Apples eingebautes Software-Update ist ein lokales Programm, braucht keinen zusätzlichen Download mittels des sicherheitsgefährdeten Internet Explorers und bietet mir genau das an, was gerade bei mir an Updates fällig ist. Alles einfach & gut verständlich, und kein Myriaden an Möglichkeiten.

Das interessante daran ist, daß Updates beim Microsoft-Office 2004 für den Macintosh genauso einfach sind. Eine Update-Komponente von Microsoft kümmert sich um alles, und fertig. Und selbst wenn ich diese nicht nutze, ist es einfach und übersichtlich, die Updates zu bekommen und laufen zu lassen.

Geht also doch - wenn man die richtigen Leute im Unternehmen damit beauftragt, liebe Microschufties.

Eine Stunde später wußte ich übrigens, daß ich in Access einen Kopierfehler gemacht hatte und das Programm zurecht anders als erwartet reagiert hatte. Aber könnte es das einfach mal mitteilen, anstatt einfach nur stillschweigend & unverständlich die Regie zu übernehmen? Jeden Winz-Änderung wird mit Glocken & Schalmeien angezeigt, aber wirkliche Probleme werden einfach übergangen.

Um zurück zu kommen auf den eingangs zitierten Artikel - bitte ganz lesen, es stecken viele köstliche Vergleiche darin, den ich voll und ganz zustimmen kann.

(Zitat via Mac-Essentials)

Di
16
Jan
2007

Neuer Mac im Hause
(Rubrik: Rund_um_Apple_Computer)

Macbook 2,0 GHz, weiß, mit 2 GB RAM, mit Intel-Prozessor.

Und wie immer - alles neu einrichten, die Standardinstallation bringt zuviel unnötiges Zeugs auf die Festplatte. Zumal das meiste davon sowieso schon auf dem Mac mini läuft.

Danach kommt Bootcamp rauf. Und dann Windows XP Pro.

Also genau das Programm, wie bereits beschrieben.

Nachtrag 1, 18:33 Uhr: Betriebssystem Mac OS X neu installiert - fertig mit Schritt 1. Dadurch 14 GByte gespart.

Nachtrag 2, 20:13 Uhr: Windows XP Professionell aufgespielt, nicht ohne Flüche. Dauert viel zu lange im Vergleich zu Mac OS X. Fragt 1000 dumme Sachen. Will aktiviert werden.

Und das beste "Mit 66 Updates, da fängt mein Windows an!" *lautsing*
Ich soll allen Ernstes insgesamt 66 Updates herunterladen ...

Nachtrag 3, 21:53 Uhr: Booah ey, vier Neustarts insgesamt für einmal Windows mit allen Treibern & allen Updates. Nich' normal.

Mo
15
Jan
2007

Einfachheit als Planziel
(Rubrik: Rund_um_Apple_Computer)

Bei der nochmaligen Durchsicht der Keynote anläßlich der Vorstellung des Apple iPhones war mir eine sehr prägnante Graphik im Kopf verblieben. Steve Jobs stellte sie als eine sogenannte Business School-Graphik vor, ein Beispiel dafür ist die Boston-Consulting-Matrix.

Business School-Graphik in Anlehnung an z.B. BCG-Matrix (Klick mich!)
(Quelle: Apple Inc., Keynote Macworld, January 2007)

Für mich war das eine gute Zustandsbeschreibung. Bisherige Mobiltelefone (rot) sind einfach zu bedienen (easy to use), aber können nicht viel (not so smart). Gegenwärtige Smartphones (blau) können schon deutlich mehr, sind aber schwer zu bedienen (hard to use). Und Apple will mit seinem iPhone (grün) ganz deutlich anders sein - funktionsreich, aber trotzdem einfach zu bedienen (smart, easy to use).

Gemäß der Präsentation des Geräts scheint das gelungen zu sein. Und das wäre auch für mich das Wesentliche, wenn ich mir so ein teures Gerät anschaffe - es muss bedienbar bleiben, und es muss viel können. Und zwar beides auf einmal.

Ansonsten landet es in der Ecke wie viele andere. Oder wird nicht gekauft, sobald sich das herumspricht.

So, das war es erstmal mit dem iPhone. Auf zu anderen Themen.

Sa
13
Jan
2007

All you can do with an iPhone
(Rubrik: Rund_um_Apple_Computer)

Conan O'Brien made his own iPhone commercial:

(Source: «Late Night with Conan O’Brien»)

(via fscklog)

Fr
12
Jan
2007

See it with your own eyes
(Rubrik: Rund_um_Apple_Computer)

Äh, ok, weiter auf Deutsch.

Habe eben zum zweiten Mal die Keynote von Steve Jobs anläßlich der Vorstellung des Apple iPhones angeschaut. Die erste Sichtung war in eher bescheidener Bildqualität als QuickTime-Stream, seit heute ist die Keynote sogar als Download (iTunes-Link) mit sehr guter Bildqualität verfügbar. Sind zwar heftige 1,2 GB Downloadvolumen, aber die noch bessere Erkennbarkeit von Details entschädigte mich für die Wartezeit.

Habe mich seit Mittwoch durch viele Webseiten durchgepflügt, wo viele Leute eine Meinung zu dem Gerät hatten: zu teuer, zu wenig drin, zu Apple-lastig, usw. usf.

Mag ja stimmen - aber ich bin mir nicht sicher, ob die meist sehr allgemeinen Stimmungsaussagen unter anderem auch auf einer Sichtung der oben verlinkten Keynote basieren. Vieles vom Zauber des Gerätes macht einfach die Oberfläche aus. Und die kann man nur sehen, wenn man sich mal die ganze Vorführung anschaut.

Zumindest ich habe schon gespürt, welche genialen Ideen hier mal umgesetzt wurden. Bekannt war das meiste davon hier und durchaus länger, aber es hat sich keiner getraut, das in ein Gerät einzubauen.

So if you have enough spare time and a fast DSL connection, download the free video from the iTunes store and get your own impression first hand.

EDIT: a nice iPhone song using Steve Jobs speech has been made available here as MP3 file.

Di
9
Jan
2007

Ein Telefon. Ein iPod. Ein Internet Navigator.
(Rubrik: Rund_um_Apple_Computer)

Die ersten zwei Geräte wurden für heute erwartet von Apple. Das dritte nicht.

Mit über 20 Zuschauern saßen wir im Schulungsraum von M&M Trading hier in Hamburg. Sahen uns gemeinsam via Beamer die Live-Kommentierung der Macworld-Keynote durch Mac-TV an. Es gab leider keinen Livestream von Apple, daher waren wir auf den Kommentar-Stream angewiesen. Wir alle warteten darauf, daß diese verschiedenen Geräte vorgestellt werden würden.

Und dann kam ein Gerät. Das iPhone. Alles auf einmal. Nur besser. Schöner. Und vor allem einfacher als die Geräte aller anderen Hersteller - so zumindest das Versprechen.

Das neue Apple iPhone. Irgendwie schöner und besser.
Klick mich!

Mehr als die Hälfte der zweistündigen Keynote in San Francisco ging alleine für dieses Gerät drauf.

Es hat noch genau eine Taste. Eine Home-Taste. Alles andere ist ein neuartiger, patentierter Touchscreen mit einer neuen Mehrfinger-Bedienung. Ich bin gespannt, ob es wirklich der nächste Durchbruch in der Gerätebedienung ist nach Maus und TouchClickwheel. (Nachtrag:) Auf alle Fälle hat Apple begriffen, daß man nicht viel zuviele Tasten braucht, sondern vor allem die eigenen Finger. Und ein Gerät, das man damit intuitiv bedienen kann.

Wir waren alle platt, denn alles auf einmal hatten wir nicht in einem Gerät erwartet. Auf alle Fälle sah man dem einen oder anderen durchaus die Kauflust in den Augen aufblitzen, sofern ich diese denn sehen konnte (saß fast ganz hinten).

Genaue Details über das Gerät folgen in den nächsten Tagen, beeindruckend war es auf alle Fälle. Und nicht so teuer wie bisher im Markt vertretene ähnliche Geräte von Nokia und SonyEricsson.

An dieser Stelle nochmals vielen Dank an M&M Trading für die Bereitstellung von Technik, Räumlichkeit und Basis-Catering. Vor allem dafür, daß sie die durch einen speziellen 4-fach-Empfang Unterbrechungen in der Mac-TV-Kommentarsendung nahezu ausgeschlossen haben. ;-)

Macworld Expo bei M&M - ich geh' hin
(Rubrik: Rund_um_Apple_Computer)

Anlässlich der Macworld Expo in San Francisco am Dienstag den 9. Januar, wird bei M&M in Hamburg, Bremen und Berlin gefeiert.

In richtiger Party-Stimmung wird gemeinsam mit den Kunden und Interessenten, die Keynote von Steve Jobs verfolgt.
(Quelle: M&M:Trading! - Aktuelle Meldung)

Mehr zum Ereignis namens Macworld Expo 2007 gibts bei den Mac-Essentials.

Sa
30
Dez
2006

Problem und Lösung
(Rubrik: Rund_um_Apple_Computer)

Heute in Stern Online gefunden - der Umzug von einem Windows-PC auf einen Neuen kann dauern. Vor allem für Experten wie Herrn Scheibe:

Um einen neuen PC in Betrieb zu nehmen, müssen zwei Dinge passieren. Zunächst müssen alle wichtigen Dateien und Programme vom alten Rechner auf eine externe Festplatte gesichert werden. Anschließend ist es notwendig, den neuen Rechner einzurichten. Die Festplatte muss sinnvoll partitioniert werden, anschließend gilt es, Programme wie das Microsoft Office zu installieren. Dann erst lassen sich die Daten übernehmen.

Ich schätze, dass es einen ganzen Tag dauert, bis diese Einrichtung endlich über die Bühne gegangen ist.
(Quelle: Scheibes Kolumne: Der neue Rechner staubt ein! - stern.de)

Vor ein paar Wochen in der FAZ Online gefunden (via Mac-Essentials):

Wir bestätigten die angebotene Auswahl von System, Programmen und Daten. Die Übertragung dauerte pro Rechner etwas über 30 Minuten. Danach waren beide Rechner arbeitsbereit, und wir konnten da weitermachen, wo wir anderthalb Stunden vorher aufgehört hatten. (Quelle: Computer & Internet - Computer & Technik vom 11. Dezember 2006 - FAZ.NET - Tech-Talk: Deshalb ist der Mac besser)

Hervorhebungen in Fett sind von mir. Und das Grinsen in meinem Gesicht auch. Genau so und nicht anders wird es auch dieses Jahr wieder unter den PC-Weihnachtsbäumen aussehen - lange Gesichter angesichts der Umzugsarbeit.

Und strahlende Gesichter bei den Apple-Mac-Neubesitzern, weil sie nach kurzer Zeit schon weitermachen können.
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