Software_I_use

Mi
6
Feb
2008

Kleine Rundreise für Freunde der Heimlichkeit (Update 1)
(Rubrik: Software_I_use)

Angeregt durch einen freundlichen Hinweis in Heise Online habe ich heute Abend mal eine Datei durch drei Betriebssysteme auf zwei Rechnern "reisen" lassen.

Diese Datei war ein stark verschlüsselter TrueCrypt-Datei-Container, und diesen habe ich probehalber auf "Mac OS 10.4 PPC" erstellt, unter "Windows XP SP2" geöffnet und wieder geschlossen, dann unter "Mac OS X 10.4 Intel" geöffnet, den Datenträgernamen neu vergeben und das Passwort geändert. Zu guter Letzt habe ich ihn wieder unter "Mac OS 10.4 PPC" geöffnet, und es ist immer noch alles am selben Platz und funktioniert.

Und wozu ist das nun gut? Nun kann ich endlich auf meinen beiden Arbeits-Betriebssystemen stets den gleichen verschlüsselten Datei-Container für meine sensiblen Daten verwenden. Gerade als Notebook-Benutzer sollte man sowohl eigene als auch Kunden-Daten stets verschlüsselt bei sich führen, was aber Multi-Betriebssystem-Benutzer mit Mac OS X bisher vor große Problem stellte. Notebook-Verlust oder -Diebstahl stellten bisher das größte Risiko für vertrauliche Daten dar, was nun deutlich abgemildert oder eliminiert ist - und zwar ohne teure Enterprise-Level-Lösungen.

Das für mich tollste daran ist, daß TrueCrypt nicht nur mit betriebssystemübergreifend mit den selben Passwörtern arbeitet, sondern auch mit sogenannten Keyfiles (Schlüsseldateien), welche nichts anderes sind als eine frei wählbare Datei von einem beliebigen Datenträger. Nur diese Datei(en) und das Passwort zusammen erlauben das Öffnen des TrueCrypt-Containers.

Dabei bleibt stets im Dunkeln, welche der vielen Dateien auf einem Rechner denn überhaupt als Keyfile in Verwendung ist. Sogar ganze Ordner voll mit Dateien kann man als Verschlüsselungshelfer heranziehen. Das Ausspähen eines Passworts ist somit nur die halbe Miete - denn ohne das/die Keyfile(s) geht gar nichts. Man kann diese(s) ja auch auf einem USB-Stick mit sich herumtragen, ohne daß es auf dem Rechner liegt. Und man kann es jederzeit wechseln.

Interessant ist auch Szenario, daß man das 4-, 6- oder 8-Augen-Prinzip mit TrueCrypt-Keyfiles realisieren kann. Nur wenn die verschiedenen Keyfiles gleichzeitig angewendet werden, kann man in so einem Szenario den Container wieder öffnen.

Welche Art von Vertrauenskrise allerdings solche Maßnahmen voraussetzt, erschließt sich mir gerade nicht so ganz. Aber es ist immerhin möglich. Für mich alleine würden schon zwei unabhängige Keyfiles reichen - einer auf CD-ROM, und einer auf einem USB-Stick. Diese zwei in Verbindung mit einem Passwort erlauben es, jemand direkt mit der Karotte vor der Nase herum zu wedeln, und er könnte nix machen, weil er nicht weiß, was wie zusammengehört.

Mal gucken, ob der Bundestrojaner mit solch einer Open Source Freeware (!) auf dem Markt überhaupt noch Sinn macht. ;-)

Nachtrag, 07.02.2008, 11:51 Uhr:
Bildschirmfotos und weitere Details findet man bei aptgetupdate.de aufgelistet. (via MacOrama)

Di
27
Mrz
2007

Datensicherung mit Unterbrechung
(Rubrik: Software_I_use)

Ich mag ausgereifte Software. Vor allem, wenn es eine langjährig im Markt vertretene Datensicherungssoftware ist, die meine eigenen Dummheiten locker wegsteckt.

Bei mir wird mein betrieblicher Computer an jedem Werktag abends über das Heim-Netzwerk gesichert. Dazu hat meine Datensicherungssoftware einen Betriebsmodus namens «Backup-Server», der darauf lauert, daß innerhalb des voreingestellten Zeitfensters ein Gerät im Netzwerk auftaucht, das gesichert werden muß. Faul wie ich bin, habe ich versucht, fast alles daran zu automatisieren. Zumal ich ja zwei Betriebssysteme fahre, die zum Glück von dieser Software auch abgedeckt werden.

Konkret sieht das Szenario wie folgt aus:
  • um 18:55 schaltet eine Zeitschaltuhr mehrere externe Geräte frei, darunter auch die externe Datensicherungsfestplatte
  • um 19:00 Uhr startet sich der Backup-Server selbstständig auf meinem Hauptcomputer und geht in Lauerstellung
  • sofern das betriebliche Notebook am Netzwerk hängt, wird das Gerät nach kurzer Zeit erkannt und die Datensicherungssoftware zählt auf dem Notebook einen Countdown runter, den man unterbrechen kann.
  • wird der Countdown nicht unterbrochen, wird vollautomatisch die Datensicherung durchs Netzwerk gezogen und auf die externe Festplatte geschrieben.
  • irgendwann macht es auf dem Hauptcomputer "Klöng", die Sicherung ist fertig, und ich kann die externen Festplatten wieder abschalten.
Soviel zur regulären Ablauf. Wenn man wie ich noch am Suchen des Idealzustandes ist und mit den Uhrzeiten experimentiert, kommt es vor, daß man der Zeitschaltuhr auch eine Ausschaltzeit eingestellt hat, weil es in deren Anleitung als Notwendigkeit angegeben wurde.

Genau das ist heute abend passiert - in einer laufenden Datensicherung! Die Datensicherung dauerte deutlich länger als gewöhnlich und lief in den Bereich der zu früh gewählten Ausschaltzeit rein.

Klack! Die externe Festplatte war plötzlich aus, und das Datensicherungsprogramm griff erstmal ins Leere, bevor es den Fehler meldete. Wäääh, war mein erster Gedanke, was für ein Mist! Eine halbe Datensicherung ist gar keine Datensicherung.

Dann dachte ich nach - und schaltete den Strom der externen Festplatte wieder ein. Den Backup-Server mußte ich nur anweisen, das Notebook im Netzwerk erneut zu suchen.

Und dann lief die Datensicherung einfach dort weiter, wo sie zuvor unterbrochen worden war. Ohne Murren, ohne Mucken, ohne doofe Rückfragen.

Das mag ich. Dafür habe ich diese Software auch gekauft, mir den Rücken freizuhalten, ohne mir auf den Wecker zu gehen. Und zuverlässig muß sie sein. Zwar gab es noch nie den großen Daten-GAU, aber mehrere kleine Rettungen von einzelnen Dateien hat sie mir schon ermöglicht.

Danke, Retrospect Desktop.

Mi
21
Mrz
2007

PTHPasteboard (Mehrfache Zwischenablage)
(Rubrik: Software_I_use)

Welcome to PTHPasteboard 4, the best and most mature multiple pasteboard program for OS X. How often have you copied something only to find that you need it a few minutes later but you've already copied another item? PTHPasteboard watches you while you work and keeps a copy of any items that you have copied to your pasteboard. (Quelle: PTHPasteboard free Mac multiple pasteboard utility from PTH Consulting)

Nächster Artikel in meiner Serie über nützliche Freeware / Open Source-Programme für den Apple Macintosh, und wie ich sie hauptsächlich einsetze.


Programmname:
PTHPasteboard

Verfügbare Sprachen:
Englisch

Programmzweck:
Jedes moderne graphische Betriebssystem verfügt über eine sogenannte Zwischenablage, in die man in einem Programm etwas reinkopieren kann, um sie in anderen Fenstern des gleichen Programms oder in anderen Programmen wieder einfügen zu können. Dieses wird auf dem Apple Macintosh schon seit seiner Entstehung (1984) unterstützt, so daß jedes Programm auch mit der Zwischenablage zusammenarbeiten kann.

Nicht selten tritt jedoch der Fall ein, daß man mehrere Daten hintereinander kopieren möchte, die Zwischenablage jedoch bei jeder Neubefüllung automatisch den vorherigen Inhalt verliert. Hier springt PTHPasteboard ein - es stellt schon im Lieferzustand 100 einzeln auswählbare Zwischenablagen zur Verfügung. Diese werden übersichtlich in einer fliegenden Palette zur Verfügung gestellt.

Mittels dieses Hilfsprogramms kann man also auch mehrere Datenbruchstücke der Reihe nach kopieren, um sie dann gezielt in ein neues Dokument eines anderen Programms / Fenster wieder der Reihe nach einzufügen, ohne ständig hin- und herschalten zu müssen.

Das Programm speichert auf Wunsch auch den Inhalt der Zwischenablage ab, so daß auch durch einen Neustart nichts verloren geht. Dabei arbeitet PTHPasteboard nach dem Prinzip eines Stapelspeichers: kommt oben ein Neueintrag hinzu, muss unten ein alter Eintrag gelöscht werden, da die Anzahl der Zwischenablagen immer gleich bleibt.

Haupteinsatzgebiet bei mir:
Gerade beim Schreiben in diesem Weblog oder in anderen Weblogs füge ich gerne verschiedene Internet-Links ein. Diese sammele ich meistens inklusive der Original-Beschriftung auf einigen Webseiten ein, speichere sie in der dank PTHPasteboard massiv vergrößerten Zwischenablage und übernehme sie dann jeweils bei Bedarf in das aktuelle Fenster.

Selbst dieser Artikel hier ist unter deutlichster Mithilfe von PTHPasteboard entstanden - das Wort selbst habe ich kein einziges Mal getippt, sondern stets nur aus der Palette übernommen. Die Palette ist nur sichtbar, wenn ich sie brauche, und kann über ein oben rechts sichtbares Menulet jederzeit in allen Programmen eingeblendet werden.

Und weil auch Miniaturen von gespeicherten Bildern in der fliegenden Palette angezeigt werden, erleichtert das Programm auch das Sammeln von nicht-textlichen Informationen, um sie dann später in einem Rutsch zusammenfügen zu können. Damit man dabei nicht den Überblick verliert, blendet es zusätzlich noch einen Tooltip mit dem ganzen Inhalt ein, damit man nicht nur die Vorschauzeile sieht.

Download des Programms:
http://pth.com/products/pthpasteboard/

Achtung, es gibt eine kostenlose Freeware-Version, und eine knapp 20 US-$ teure Pro-Version. Ich beziehe mich nur auf Freeware-Version.

So
4
Mrz
2007

TV-Browser (elektronische Fernsehzeitung)
(Rubrik: Software_I_use)

# Elektronische TV-Zeitschrift
# Open Source
# mehr als 140 Sender
# inkl. Premiere
# Windows, Linux, MacOS, OS/2
# Plugins, Skins, Icons
(Quelle: TV-Browser.org)

Nach dem Auftakt im Januar hier nun die Fortsetzung - wie ich bestimmte Software benutze. Und zwar so, daß sie maximalen Nutzen bringt, ohne im Weg zu sein.


Programmname:
TV-Browser

Verfügbare Sprachen:
Deutsch, Englisch

Programmzweck:
Elektronisches Fernsehprogramm, welches aus dem Internet in regelmäßigen Abständen die neuesten Programmdaten herunterlädt. Dabei ähnelt es in der Optik vor allem den üblichen gedruckten Fernsehzeitungen und knüpft somit an Sehergewohnheiten an. Das Programm kann einmal eingespeicherte Lieblingssendungen wiedererkennen und erinnert an diese Sendungen. Außerdem kann das Programm auch Daten an andere Programme weitergeben (Kalender, Email, Blog, TV-Software, ...) und fügt sich somit in die vorhandene Softwarelandschaft auf dem jeweiligen Rechner ein. Zusätzlich sind einige Radiosender innerhalb des Programms verfügbar.

Haupteinsatzgebiet bei mir:
Meine Sehgewohnheiten haben sich in den letzten Jahren soweit spezialisiert, daß ich nicht mehr nur bestimmte Sender oder Sendungen schaue, sondern gezielt auf die «Jagd» nach einzelnen Personen gehe, egal in welcher Sendung oder auf welchem Sender sie auftreten. Der TV-Browser durchforstet seine gesamten Datenbestände nach jeder neuen Datenlieferung und markiert mir die Sendungen, in denen diese eingespeicherten Personen auftreten. Dabei kann die Suche so verfeinert werden, daß keine sinnlosen Treffer a la Google auftauchen.

Vor allem Kabarettisten treten kreuz und quer in diversen Sendern auf, so daß ich auf diese Art und Weise mit einem vertretbaren Aufwand herausfinden kann, wo sie wann bei wem auftreten. Genauso verfahre ich auch mit meinen persönlichen Serien- und Spielfilm-Highlights - TV-Browser spürt sie alle auf, egal um welche Uhrzeit auf welchem Sender.

Und wenn mal keine Sendung mit den gewünschten Menschen läuft, erleichtert der TV-Browser den Überblick, welche Sendung gerade wie lange noch auf welchem Sender läuft - es lebe der halbtransparente Fortschrittsbalken. Frisch verpassten Sendungen kann man mit der Funktion «Wiederholung suchen» nachjagen. Und, und, und ...

Eines der für mich wichtigsten Features ist die exakte Anpassbarkeit der Senderreihenfolge an die in meinem Fernseher - das habe ich bei bisher bei allen von mir getesteten Online-TV-Zeitschriften bisher vermißt. Und wer will, kann sich an dem Programm austoben und alles so einstellen, wie man mag :-)

Weil es ein Offline-Programm ist, funktioniert es natürlich auch hervorragend auf einem Notebook, wenn man mal abends in einem Hotel hängen sollte, auch noch ein Plus gegenüber den reinen Online-Zeitschriften.

Download des Programms:
http://www.tvbrowser.org/content/view/7/6

TV-Browser 2.5 erfordert die Java-Laufzeitumgebung ab Version 5.0, für ältere Betriebssysteme ist die Version 2.2 verfügbar.

So
7
Jan
2007

Vienna (RSS-Newsreader)
(Rubrik: Software_I_use)

Vienna is a freeware, open source RSS/Atom newsreader for the Mac OS X operating system. It provides features comparable to commercial newsreaders, but both it and the source code are freely available for download. (Quelle: Vienna Homepage)

Software. Es geht um Software. Und zwar die, die ich selbst benutze und von der ich glaube, sie mittlerweile ganz gut einstufen zu können. Und vor allem Software, die nichts kostet, weil es entweder Freeware und/oder Open Source-Software ist.

Der Schwerpunkt wird hier und auch bei zukünftigen Vorstellungen auf Software für Mac OS X liegen. Wenn sie zusätzlich auch für Windows verfügbar ist, werde ich es dazu schreiben.

Mir ist nämlich aufgefallen, daß ich viele kleine Helferchen benutze, die andernorts erst viel später besprochen werden, bei mir aber teilweise schon jahrelang im Einsatz sind. Und es sind ausgesprochen nützliche Programme, die mir oft fummelige Arbeiten abnehmen, wiederkehrende Handgriffe automatisieren oder sogar ganz neue Möglichkeiten erschließen.

Und es geht vor allem darum, daß sie nützlich sind. Spielereien gibt es zwar auch, aber mir geht es da wie den meisten: ich will den Job erledigt haben, und zwar pronto. Ohne langwieriges Studieren einer Anleitung, ohne Herumsuchen, wie denn dies, das oder jenes geht. Daher werde ich beschreiben, wie ich es denn tatsächlich benutze.

--

Programmname:
Vienna

Verfügbare Sprachen (Auswahl):
Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, uvm.

Programmzweck:
RSS-Newsreader für RSS- und Atom-Feeds. Ermöglicht automatisiertes, regelmäßiges Sammeln von Neumeldungen von mit entsprechendem Merkmal ausgestatteten Webseiten. Diese sog. Feeds werden auf vielen modernen Webseiten und auf den allermeisten Weblogs angeboten.

Haupteinsatzgebiet bei mir:
Viele Webseiten und Weblogs veröffentlichen ihre neuen Beiträge eher unregelmäßig. Da ich nicht mal so eben 20-30 Webseiten abgrasen will, habe ich die Feeds abonniert, um auf neue Veröffentlichungen hingewiesen zu werden.

Dazu reicht es, den entsprechenden Link auf der jeweiligen Webseite per Drag-and-drop in das Vienna-Fenster zu ziehen, um eine Abonnement einzurichten. Noch einfacher haben es Safari-Benutzer. Sie klicken (nach der Vienna-Einrichtung!) einfach auf das blaue RSS-Symbol in der Safari-Adressleiste, und das Abonnement wird umgehend in Vienna eingerichtet (sofern man nicht Safari selbst als Newsreader eingestellt hat).

Beispiele für RSS-Links:

xml version of this page (summary)

xml version of this page (with comments)

Entries (RSS)

rss20 (hier kein Link)

atom (hier kein Link)

Download des Programms:
http://www.opencommunity.co.uk/vienna2.php
und dort auf Vienna 2.1.0 (Localised) klicken

Viel Spaß damit wünsche ich. Ich fahre gleich zum Dammtor, ich habe Hunger.
logo

Macsico. Und sonst nix.

Nicht immer objektiv, nicht immer folgerichtig, teilweise sogar vollkommen subjektiv.

In diesem Weblog suchen / Search this Weblog

 

Letzte Einträge und Kommentare / Recent entries and comments

Es lärmt die Bi-Ba-Baustell'...
Der deutlich längere Aufenthalt in Frankfurt hatte...
Macsico - 17. Aug, 21:18
Überfordert
Nun bin ich schon seit Montag letzter Woche in Frankfurt...
Macsico - 6. Aug, 07:42
Teuflischer Einkauf
Ein schneller abendlicher Durchlauf durch den Supermarkt...
Macsico - 26. Jul, 21:39
Umstieg von twoday auf...
An einen Umstieg Richtung Wordpress denke ich ja schon...
Macsico - 25. Jul, 01:32
Voll breit, ey!
Da steht er nun vor mir. Er verhält sich so, wie...
Macsico - 24. Jul, 21:16

Kontakt / Contact

Email:
2008July.10.Macsico @spamgourmet.com

Ohne uns!

Online seit / Weblog Status

Online seit 1075 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 17. Aug, 21:18

Seitenaufruf-Zähler / Visit Counter

kostenloser Counter

Techn. Anbieter / Weblog Provider

Knallgrau New Media Solutions - Web Agentur für neue Medien

powered by Antville powered by Helma


Creative Commons License

xml version of this page (summary)
xml version of this page (with comments)
xml version of this topic

twoday.net AGB


AA_Impressum
Armut
Cartoons_und_Comic_strips
Cat_content
Doofene_Menschen
Essen_und_Trinken
Fotos
Freiheit
Fussgaengerbeobachtungen
Haushalt
Ideen_fuer_eine_Zukunft
Informationswissenschaftliches
Kabarett_und_Comedy
Komische_Ideen
Konsumtraumata
Kunst_und_Kultur
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren