Luftblasen-Gesang
(Rubrik: Toene_und_Klaenge)
Hat einer von Euch schon mal vielen Luftblasen im Schwimmbad länger gelauscht? Ich bisher nicht - bis heute abend. Da haben sie mir eine bemerkenswerte Klangvielfalt offenbart.
Per Zufall paddelte ich leicht auf dem Rücken schwebend auf der Stelle und bewegte dabei die Hände teilweise so hoch aus dem Wasser, daß sie beim Runterdrücken ins Wasser Luft mitnahmen. Gleichzeitig hingen meine Ohren unter Wasser. Das Blubbern der Luftperlen kam durch meine Rückenlage dicht an meinen Ohren vorbei, und irgendwie klangen sie dadurch intensiver für mich als sonst.
Und da hörte ich erst ihre Vielfalt. Neugierig geworden drückte ich immer mehr Luft unter Wasser, um mehr Luftperlen an meinem Kopf vorbeilaufen zu lassen. Was für eine Klangvielfalt in diesem Geblubber steckte! Aufplatzende Luftperlen haben eine sehr große Klangbrandbreite, stellte ich fest.
Um das Geräusch zu intensivieren, schlug ich die Hände immer schneller von der Oberfläche ins Wasser. Dabei kam eine seltsame Vorwärtsbewegung mit den Füßen voran zustande, mittels derer ich ganze Bahnen durch das kleine Becken zurücklegte, und gleichzeitig auf eine Art Luftperlenmatte schwamm. Ein wundervolles Gefühl am Körper, gepaart mit tollem Blubberklang.
Das war weder ein eleganter Schwimmstil noch eine ordentliche sportliche Betätigung, aber das waren die unterhaltsamsten 10 Minuten des Abends für mich.
Per Zufall paddelte ich leicht auf dem Rücken schwebend auf der Stelle und bewegte dabei die Hände teilweise so hoch aus dem Wasser, daß sie beim Runterdrücken ins Wasser Luft mitnahmen. Gleichzeitig hingen meine Ohren unter Wasser. Das Blubbern der Luftperlen kam durch meine Rückenlage dicht an meinen Ohren vorbei, und irgendwie klangen sie dadurch intensiver für mich als sonst.
Und da hörte ich erst ihre Vielfalt. Neugierig geworden drückte ich immer mehr Luft unter Wasser, um mehr Luftperlen an meinem Kopf vorbeilaufen zu lassen. Was für eine Klangvielfalt in diesem Geblubber steckte! Aufplatzende Luftperlen haben eine sehr große Klangbrandbreite, stellte ich fest.
Um das Geräusch zu intensivieren, schlug ich die Hände immer schneller von der Oberfläche ins Wasser. Dabei kam eine seltsame Vorwärtsbewegung mit den Füßen voran zustande, mittels derer ich ganze Bahnen durch das kleine Becken zurücklegte, und gleichzeitig auf eine Art Luftperlenmatte schwamm. Ein wundervolles Gefühl am Körper, gepaart mit tollem Blubberklang.
Das war weder ein eleganter Schwimmstil noch eine ordentliche sportliche Betätigung, aber das waren die unterhaltsamsten 10 Minuten des Abends für mich.
Macsico - Sa, 05. Aug 2006, 22:11 - in: Toene_und_Klaenge
0 Kommentare - Kommentar verfassen - 454 Artikelaufrufe


