Wirtschaft_und_Oekonomie

Mo
16
Jun
2008

Freigelassene Banken
(Rubrik: Wirtschaft_und_Oekonomie)

Montag, 16.6.2008, 19.00 Uhr
Stirbt der Kapitalismus an seinem Finanzsystem?
Betrachtungen zur globalen Finanzkrise, dem Euro und einigen Privatgeld-Initiativen

Vortrag von Prof. Dr. Wilhelm Hankel in der Reihe "Geldgespräche" des Arbeitskreises Zukunftsfragen.

Reimarus-Saal

8. Geldgespräche, Hankel
(Quelle: Aktuelles - Patriotische Gesellschaft von 1765)

Entgegen der Befürchtungen der Veranstalter in Bezug auf das EM-Spiel war der Saal trotzdem voll. Und es war überaus interessant und hat mir viel gebracht. Auch wenn es teilweise sehr anspruchsvoll war, zeigte dieser Vortrag über Währungsmechanismen und Währungshistorie doch auf, warum wir heute so fröhlich auf eine noch größere Wirtschaftskrise zusteuern, wenn nicht bald sinnlose Freiheiten auf der Bankenseite wieder eingeschränkt werden. Harter Stoff, gut rübergebracht.

Mit am Schönsten fand ich allerdings seine Antwort auf die Publikums-Frage, ob permanentes Wirtschaftswachstum denn überhaupt ein sinnvolles Prinzip wäre, denn die Ressourcen wären doch endlich? Seine Antwort war, daß solches Wachstum vor allem durch Anspruchsdenken entstehen würde. Wenn wir unsere eigenen Ansprüche senken würden, wäre dieses zum gegenwärtigen Zeitpunkt machbar für die meisten in diesem Lande, denn wir leben bereits auf hohem Niveau. Er selbst würde heute auch auf einem niedrigeren Konsumniveau als noch vor 20 Jahren leben, und es wäre für ihn kein Verlust.

Danke, Herr Prof. Hankel! Sehe ich auch so. Man muß nicht alles besitzen, nur weil es (noch) verfügbar ist. Manchmal lernt man auch erst durch bewussten Verzicht das schätzen, was man überhaupt hat.

Mo
9
Jun
2008

Frauen weiterhin deutlich unterbezahlt (Update 1)
(Rubrik: Wirtschaft_und_Oekonomie)

Nach Angaben der EU-Kommission werden Frauen in Deutschland weiterhin deutlich schlechter bezahlt als Männer. "In Deutschland liegt der durchschnittliche Stundenlohn von Frauen um rund 22 Prozent unter dem der Männer. Damit gehört Deutschland zu den Staaten mit der größten Ungleichheit bei der Bezahlung von Männern und Frauen", sagte EU-Sozialkommissar Vladimir Spidla zu WELT ONLINE. Nur in Estland, Zypern und in der Slowakei seien die Unterschiede noch größer oder ebenso groß. (Quelle: Gehaltsvergleich: In Deutschland verdienen Frauen viel weniger - Nachrichten Wirtschaft - WELT ONLINE)

Ist doch noch gar nicht Herbst? Bisher habe ich nämlich immer im Spätherbst auf die jeweiligen Artikel zum Thema "Lohnunterschiede bei Frauen in Deutschland" hingewiesen, aber die EU-Kommission hat da scheinbar einen anderen Rhythmus.

Mal gucken, wer sich alles nicht um das Thema kümmern wird - ich meine bestimmte Massenmedien. Die davon betroffenen Frauen, die sich nicht darum kümmern werden, sind ja im Grunde eine berechenbare Größe - eine ohne Biss.

Mehr zu diesem Thema in diesem Blog:
Nachtrag, 09.06.2008, 16:25 Uhr:
  1. Gebt uns, was uns zusteht (stern.de)
  2. Erst erziehen, dann weniger verdienen (tagesschau.de)
  3. Gehälter von Frauen «skandalös» niedrig (netzeitung.de)
Nr. 1 in der obigen Liste gibt sich sogar sehr kämpferisch, was mir ausdrücklich gefällt, denn es spornt Frauen an, mutig zu sein. Nr. 2 ist wie gewohnt sachlich und ausführlich, und Nr. 3 ist nur wenig mehr als der Agenturticker so hergibt.

Gegenüber dem Jahr 2005 hat der Stern deutlich zugelegt, was wohl auch an der schlichten aber einfach besseren Auswahl der zuständigen Person in der Redaktion liegen könnte. ;-)

Fr
28
Dez
2007

23 Jahre Wartezeit (Update 1)
(Rubrik: Wirtschaft_und_Oekonomie)

Vor 23 Jahren wurde die S-Bahn-Linie 3 bis an die Hamburger Stadtgrenze geführt, und alle Züge endeten an der Station Neugraben. Es folgten 23 Jahre lang aufwendige Umstiege in Neugraben für alle Fahrten von und nach Stade, die vor allem mit viel Gepäck gerne mal eine sehr sportliche Aufgabe darstellten, abgesehen von teilweise verpassten Anschlüssen. Die später eingesetzten durchfahrenden RegionalExpress-Züge waren nur bedingt hilfreich, da auch sie Teil eines mehr als löchrigen Fahrplans waren.

Seit dem 9. Dezember 2007 ist die Verlängerung dieser S-Bahn-Linie bis Stade endlich Realität. Heute habe ich diese Linie erstmalig auf der Strecke Stade-Hamburg Hauptbahnhof benutzt. Ganz einfach im Taktverkehr - man muss nicht mehr auf die wenigen RB/RE-Züge hinplanen, sondern nimmt einfach den nächsten, der hübsch regelmäßig fährt.

Geht also. Und durch eine Tageszeitungsbeilage, die ich gestern mit Verspätung in die Hand bekam, erfuhr ich auch den Grund für diese Verzögerung - die Damen und Herren Politiker wollten einfach nicht. Die technische Seite des permanenten Wechsels der Züge von Gleich- auf Wechselstrom wurde in kürzester Zeit gelöst. Die Idee selbst ist auch schon ca. 20 Jahre alt.

Bloß das mit dem Geld, das hat dann sagenhaft lange gedauert. Gekostet hat es dann laut der Zeitungsbeilagen mitnichten die Welt. Nur Überwindung.

Wie gesagt, hat ja nur 23 Jahre gedauert.

Nachtrag, 31.12.2007, 11:39 Uhr:
Da ich gestern nochmals mit der S3 einen Abstecher nach Stade gemacht habe, hatte ich die Freude, mich zwei Mal an einem Tag auf diesen brettharten Sitzen zu "vergnügen". Für lange Strecken sind diese Hartplastiksitze mit Stoffschicht definitiv nicht geeignet.

Dafür wird endlich möglich, was bisher nie ging - man kann noch Silvester in Hamburg feiern, und mit der letzten S-Bahn um 2:28 Uhr ab Hauptbahnhof wieder nach Stade (und allen Zwischenstationen) fahren (PDF). Oder bis 5:28 Uhr durchmachen und dann zurückfahren. So einfach war es bisher nicht - danke, HVV.

Sa
25
Aug
2007

Lesen lernen für Kundendienstmitarbeiter
(Rubrik: Wirtschaft_und_Oekonomie)

Ich habe Hansenet soeben eine Frist von 14 Tagen gesetzt, eine schriftliche Störungsmeldung im Telefoniebereich zu lesen - und zu verstehen.

Wer mir mit (doppelten!) Einsatz von Textbausteinen in seiner ersten Antwort beweist, daß er meine Störungsmeldung mit nahezu allen bereits beantworteten Fragen eigentlich gar nicht gelesen hat, muß mit einer Kündigungsandrohung leben.

So langsam entwickelt sich Hansenet für mich zu einem Faß ohne Boden, da immer öfter etwas schlecht funktioniert und ich viel zuviel Zeit mit dem Kundendienst vertrödele, der scheinbar vor allem schwere Leseverständnisprobleme hat.

Oder sind Studenten mittlerweile so teuer geworden, daß man im Kundendienstbereich mittlerweile auch Menschenaffen einsetzt?

Fr
20
Jul
2007

Tschüss, eprimo
(Rubrik: Wirtschaft_und_Oekonomie)

Das Bundeskartellamt hat RWE Energy die Übernahme der Vertriebsgesellschaft eprimo GmbH genehmigt. RWE Energy will mit eprimo seine bundesweiten Vertriebsaktivitäten ausbauen. (Quelle: Stromtip.de: RWE darf Eprimo übernehmen)

Vor ein paar Tage bekam ich Post von eprimo. Sie teilten mir mit, daß sich der Preis erhöhen würde, ich aber ein Sonderkündigungsrecht bis zum 25.07.2007 hätte. Freundlicherweise ist der Brief auf den 11. Juli datiert, aber erst am 17. Juli bei mir aufgetaucht, was recht spät für einen Wechsel ist. Trotzdem bin ich sehr wechselwillig - und warum?

Da ich letztes Jahr eigentlich zu eprimo gewechselt bin, um ausdrücklich nicht mehr bei einem der großen Energiekonzerne Kunde zu sein, hatte mich obige Meldung vor ein paar Monaten natürlich besonders gewurmt.

Das nun mögliche Sonderkündigungsrecht kam mir daher gerade recht, um zu einem anderen Anbieter zu wechseln, ohne daß ich mich um die normalen Kündigungsfristen kümmern muss.

Mit einem Anruf war bei eprimo die Kündigung eingeleitet, und wenige Minuten später war bereits bei Lichtblick das Online-Formular ausgefüllt. Der Wechsel wird dann zum 01.09.2007 stattfinden, hoffentlich wieder ohne Probleme.

Woher sollten die auch kommen, der Netzbetreiber (bei mir: Vattenfall) ist zur Lieferung verpflichtet.

Di
29
Mai
2007

Vattenfall lässt die Maske fallen
(Rubrik: Wirtschaft_und_Oekonomie)

Mit der Tarifreform zum 1. Juli verschärft Vattenfall den Nachteil für alle, die ihre Stromverträge haben weiterlaufen lassen. Zum einen steigt der Preis für die Grundversorgung überdurchschnittlich, zum anderen streicht Vattenfall das damit bisher verbundene Service-Paket. Dieses wird Teil eines neuen Produkts, mit dem Vattenfalls seinen Strom teuer verkaufen will. Für die Verbraucherzentrale ist dieser "Haushaltsschutzbrief" von zweifelhaftem Wert.. (Quelle: taz Nord, 29.5.07 Mehr zahlen, weniger kriegen)

Siehe da, die Vattenknalls sind mal wieder am Rödeln. Nachdem sie letztes Jahr bereits bei mir unter anderem wegen ihrer vormaligen Höchstpreispolitik aussortiert wurden, genehmigen sie sich dieses Jahr mal wieder einen Schluck aus der Preiserhöhungspulle.

Praktischerweise verbunden mit einer inhaltlichen Verringerung des Tarifs "Hamburg Classic Haushalt", welcher zudem teurer wird.

Mein Rat an alle unzufriedenen Kunden - weg von Vattenfall, sonst merken die das nicht, was sie gerade falsch machen. Die Deutsche Telekom darf sich ja mittlerweile auch über sechsstellige Kundenabwanderungen freuen, weil ihre Produkte unter anderem zu teuer sind.

Siehe auch:

So
22
Apr
2007

Bei Rechtsverstoß - Firma auflösen
(Rubrik: Wirtschaft_und_Oekonomie)

Ein sehr wirksames Instrument wäre beispielsweise der Einsatz eines altes römischen Rechtsinstruments, der Multation: Im Falle grober Regelverstöße von Aktiengesellschaften sucht die Judikative nicht nach Verantwortlichen im Organisationsgeflecht, sondern löst die Firma auf. Das Anlagevermögen oder ganze Teile des Unternehmens können an Konkurrenten verkauft werden, was auch das Problem fehlender Staatseinnahmen mildern würde. Der Besitzer der Aktie wird im Falle einer Multation nicht "enteignet", sondern verliert durch die rechtmäßige Bestrafung des Unternehmens nur seine Investition – womit er als Spekulant an der Börse rechnen muss. (Quelle: Telepolis: Siemens und die Multation)

Obiger Ausschnitt stammt aus einem Artikel, der sich mit Rechtsverstößen von juristischen Personen befaßt, wie sie zur Zeit im Falle der Firma SIEMENS im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen.

Mir gefällt die Idee, daß man nicht wie ein Wilder nach Schuldigen sucht, sondern einfach den Rechtskörper auflöst, der (mit-) verantwortlich für den Rechtsbruch ist. Damit gehen nicht zwangsläufig die Arbeitsplätze verloren, sondern in erster Linie das Konstrukt, welches den Verstoß begünstigt hat.

Das juristische Personen übrigens durch einen miesen Trick in das US-amerikanische Rechtswesen seinen Einzug halten konnte, ist eine für mich bedeutsame Nebeninformation dieses Artikels. So langsam wird das Bild komplett, wie große US-Firmen zu dem wurden, was sie heute sind.

So
21
Jan
2007

Klimapolitiker
(Rubrik: Wirtschaft_und_Oekonomie)

Endlich haben sie es bemerkt:

CDU-Politiker im hier und jetzt angekommen (Quelle: Bayerntext, Bayerisches Fernsehen vom 21. Januar 2007)

Mal schauen, welche weiteren bahnbrechenden Erkenntnisse unseren Politikern noch so vor die Flinte kommen. Am Ende werden sie gar feststellen, daß man von Geld und Arbeitsplätzen alleine nicht leben kann.

Di
9
Jan
2007

Stiftungsbild und Stiftungswahrheit
(Rubrik: Wirtschaft_und_Oekonomie)

Die Wohltätigkeitsorganisation von Bill Gates, die Bill & Melinda Gates Foundation, ist einem Bericht der Los Angeles Times zufolge in Unternehmungen verstrickt, die der Politik der guten Taten deutlich zuwiderlaufen. "Investieren mit blinden Augen" ("blind-eye investing") nennt das die Zeitung.

(...)

Die Stiftung soll nach Angaben der Los Angeles Times auch bedeutende Anteile an Firmen halten, die zu den schlimmsten Umweltverschmutzern in den USA und Kanada gehören (ConocoPhillips, Dow Chemical Co. und Tyco International Ltd.). Auch gehöre sie zu den Investoren bei Unternehmen, die für erkrankte Kinder mitverantwortlich sind, oder bei Pharmaunternehmen, die Preise für Medikamente gegen AIDS so hoch halten, dass sie für viele Patienten unerschwinglich sind. (...)
(Quelle: heise online - Gates-Stiftung: Widersprüche in der Finanzpolitik)

Lesebefehl. Und sonst nix.

Und einen Querverweis auf einen alten Artikel.

Mi
20
Dez
2006

Tschüß, Vattenfall (Update für Heise-/Telepolis-Besucher am Schluß)
(Rubrik: Wirtschaft_und_Oekonomie)

(20.9.2006) Vattenfall senkt Strompreis - Wat nu?
Die Bundesnetzagentur hat Vattenfall die Netzentgelte um 25 % gekürzt. Damit ist Vattenfall Spitzenreiter unter allen Netzbetreibern. Bei keinem anderen wurde so viel Luft in den Netzentgelten entdeckt, die jetzt endlich herausgelassen wurde. Vattenfall hat daraufhin eine Senkung des Strompreises für Haushaltskunden um gut 7 Prozent mit Wirkung ab 18. September 2006 verkündet. Vattenfall verkauft diesen Akt als Wohltat.
(Quelle: Stromvergleich - Verbraucherzentrale Hamburg e.V.)

Als ich nach Hamburg zog, hatte der Energieversorger Vattenfall seine überhöhten Preise gerade auf Druck der Bundesnetzagentur senken müssen. Obige damals aktuelle Meldung nahm ich erst wenige Tage nach meinem Umzug wahr, so daß es für einen schnellen Wechsel des Stromanbieters zu spät war. Ich bin nämlich ungerne Kunde bei Unternehmen, die sich an mir eine goldene Nase verdienen wollen.

Der später beschafften Strompreisübersicht der Verbraucherzentrale Hamburg entnahm ich dann, welcher Anbieter in Hamburg am günstigsten ist. Außerdem erklärte die Übersicht, wie einfach im Grunde ein Anbieterwechsel ist - Postkarte oder Internet-Formular genügt!

Daraufhin habe ich innerhalb von 5 Minuten per WWW-Formular einen Wechsel in den Tarif «eprimo PrimaKlimaH» beim Anbieter eprimo beantragt. Der kleine Zuschlag für Ökostrom ist aus meiner Sicht erträglich, da ich damit immer noch unterhalb des kalkulierten Jahrespreises des Vattenfalls Standard-Angebots für Haushalte bleiben müßte.

Außerdem stammte bei Vattenfall nur 11% des 2005 erzeugten Stroms aus erneuerbaren Energiequellen, hingegen liefert eprimo im bestellten Tarif zu 100% Ökostrom. Billiger und besser für die Umwelt, da fiel mir die Entscheidung sehr einfach.

Vor ein paar Tagen kam nun von Vattenfall endlich die «Abmeldebestätigung wegen Versorgerwechsels für unsere Stromlieferung». So weit, so gut, damit wird der Wechsel zum 1.1.2007 auch faktisch vollzogen, was zunächst nur beantragt war.

Den Vattenfall-Dauerauftrag bei meiner Bank habe ich heute schließlich gelöscht. Dabei fiel mir ein, daß ich ja noch einen Zählerstand für die Schlußabrechnung übermitteln müßte. Daher nahm ich den Brief von Vattenfall nochmals in die Hand, um dort eventuelle Hinweise dafür zu finden. Und was sahen meine Augen dort:

Wir werden (...) den Zählerstand (...) rechnerisch ermitteln.
Boah ey, die wollen aber auch keine Gelegenheit zum Geldabziehen auslassen, war mein erster Gedanke. Dann las ich den Brief sehr genau weiter und entdeckte die nächste Frechheit am Ende des Briefs, natürlich kleingedruckt:

Damit Sie auch weiterhin über unsere Leistungen informiert sind, möchten wir Ihnen aktuelle Informationen über die Stromprodukte von Vattenfall zusenden - bequem per Post zu Ihnen nach Hause. Wenn Sie dies nicht wünschen, benachrichtigen Sie uns bitte unter unser Service-Hotline 01801-43 90 00 zum Ortstarif im Festnetz der T-Com (Mo-Fr 8-18 Uhr).
Aha? Ich bin nicht mehr Vattenknall-Kunde, aber Vattenfall-Werbung soll ich zukünftig bekommen? Und zwar automatisch, solange ich nicht mittels eines kostenpflichtigen Hotline widerspreche? Soviel Frechheit habe ich selten erlebt. Mit einem Anruf war auch dieser lästige Werberamsch beseitigt. Wo kämen wir hin, wenn jede Firma, bei der ich ausdrücklich gekündigt habe, mich weiterhin mit ihrem Kram belästigt?

Diese letzte Frechheit war dann auch der Auslöser für diesen Blogeintrag.

Mehr zum Thema «Stromanbieterwechsel»:
http://www.atomausstieg-selber-machen.de/

Nachtrag, 19.09.2007, 16:37 Uhr:
Mittlerweile ist eprimo aufgrund seiner nun 100%-Zugehörigkeit zum RWE-Konzern bei mir auch schon wieder Geschichte.


Nachtrag, 28.06.2008, 02:13 Uhr:
Liebe Besucher von Heise-News und Telepolis - herzlich willkommen. Es ist mir ehrlich gesagt schleierhaft, warum mein Posting als Link in den beiden verweisenden Artikeln auftaucht.

Zwar geht es auch hier um Vattenfall, und es geht auch um Kundenservice, aber das war es dann auch mit den Übereinstimmungen. Es geht weder um Callcenter-Mitarbeiter noch -betreiber noch um den gesteigerten Wahnsinn eines Callcenters ...

Für Erleuchtungen bin ich natürlich offen, welche ich gerne in den Kommentaren im Empfang nehmen würde.
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